Alkohol und Depressionen
Donnerstag war ich beim Arzt. Soweit nix neues. Beim Durchblättern in einer der Klatsch-und-Tratsch-Magazine stieß ich auf einen Artikel über die Schauspielerin Kirsten Dunst. Sie war wohl in einer Klinik und das wegen Alkoholproblemen. Jetzt sei aber herausgekommen, daß nicht der Alkohol das Problem war, sondern die Psyche. Da mußte ich nachdenken: (Carrie-Bradshaw-Modus an) Ist es für die Gesellschaft akzeptaber zu trinken als depressiv zu sein? (C-B-Modus aus).
Ich will ja weder das eine oder andere werten, aber ich finde daß das so einiges aussagt.
Ich für meinen Teil jedenfalls wurde beim Doc gefragt wie es mir denn gehe ... ich sagte, ja gut, jaja ... doch ... mir geht es sehr gut. Daraufhin tippte er irgendwas in seinen Computer bestärkte das ganze mitdem Satz der Frage: "Man kann also sagen, sie haben ihr Leben im Griff?"
Ich lehne mich im Patientensesselchen zurück, seufze tief ... halte die aufkeimenden Tränen der Rührung zurück (ok, das ist übertrieben) und stelle fest:
"Ja, das kann man sagen, ich habe alles im Griff."
Wolln mal sehen, wie die Geschichte weitergeht.
Stay tuned ...
Ich will ja weder das eine oder andere werten, aber ich finde daß das so einiges aussagt.
Ich für meinen Teil jedenfalls wurde beim Doc gefragt wie es mir denn gehe ... ich sagte, ja gut, jaja ... doch ... mir geht es sehr gut. Daraufhin tippte er irgendwas in seinen Computer bestärkte das ganze mit
Ich lehne mich im Patientensesselchen zurück, seufze tief ... halte die aufkeimenden Tränen der Rührung zurück (ok, das ist übertrieben) und stelle fest:
"Ja, das kann man sagen, ich habe alles im Griff."
Wolln mal sehen, wie die Geschichte weitergeht.
Stay tuned ...
schlepp - 22. Jun, 17:48
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