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    <title>My private Idaho : Rubrik:Krankenakten</title>
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    <dc:publisher>schlepp</dc:publisher>
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    <title>My private Idaho</title>
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    <title>Stiff Upper Lip</title>
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    <description>So langsam spüre ich wieder Bewegung in meiner Oberlippe. Ich könnte jetzt wahrscheinlich sogar wieder essen, ohne dabei Gefahr zu laufen, mir kräftig auf die soeben Genannte zu beissen. &lt;br /&gt;
Es ist wirklich immer wieder aufregend festzustellen, welches Geschmackssammelsurium der Zahnarzt von heute alles anzubieten hat. Es reicht von schalem Plastik, über bittere Nelke bis hin zu chemischer Vanille, gekrönt mit Pasten in schillernden Farben. Würg. Heute hätte ich mich vor lauter Ekel beinahe in den Spucknapf übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notiz an mich: Das nächste Mal, wenn ich einen öffnungsunwilligen Flaschenverschluß mit dem Mund aufdrehen will, stelle ich mir einen Berg ekliger pinkfarbener Zahnabdruckpaste in meinem Mund vor!</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schlepplog.twoday.net/topics/Krankenakten&quot;&gt;Krankenakten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T20:09:00Z</dc:date>
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    <title>Wärmflaschen-Blues</title>
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    <description>Nachdem heute Nacht noch ganz fies der Rücken geschmerzt hat und ich noch nicht mal den Kopf heben konnte, ohne dabe das Gesicht zu verziehen, habe ich heute Morgen von meinem Recht als Arbeitnehmerin gebrauch gemacht, und mich ordnungsgemäß krank gemeldet. Also verbrachte ich einen weiteren Tag in liegender Haltung mit einer Wärmflasche auf der schmerzenden Schulter. Ja, Wärme hilft, auch wenn draußen der Sommer tobt. &lt;br /&gt;
Daß man es mir selten recht machen kann, dürfte ja wohl schon bekannt sein, also habe ich auch an diesem Zustand was auszusetzten ;-) ... mir war laaaaaaaaaaangweilig. Sowasvon. &lt;br /&gt;
Hoffentlich hört dieser Schulterschmerz bald auf, denn eigentlich möchte ich gerne wieder arbeiten gehen ... und das schreibe ich jetzt nicht, weil ich paranoiderweise glaube, hier bald aufzufliegen.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <title>Besenstiel verschluckt</title>
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    <description>Die Hitze der letzten Tage hat dazu geführt, daß ich drei Nächte hintereinander bei laufendem Ventilator geschlafen habe ... das Fenster weit geöffnet. Tagsüber waren alle Fenster im Büro offen, beim Autofahren habe ich mir ein Halb-Cabrio-Gefühl gegönnt in dem ich alle Fenster und das Schiebedach aufgerissen habe. &lt;br /&gt;
Möglicherweise ist einer dieser Umstände daran schuld, daß ich jetzt ein steifes Genick habe und ich mich bewege, als hätte man mich an einen hölzernen Besenstiel gebunden. &lt;br /&gt;
Heute morgen habe ich es dann zuerst mit Kälte versucht, was nicht funktioniert hat - und mir Herr P. auch gleich hätte sagen können ... im Anschluß mit Wärme ... und das war gut. Jetzt schaffe ich es immerhin aufrecht zu sitzen, aber am Computer? Besser nicht, also gleich wieder weg.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <title>Mein erstes Mal</title>
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    <description>Es gibt für alles ein erstes Mal. Auch wenn ich schon fast 4 Dekaden meines Lebens hinter mir habe gibt es immer wieder Dinge, die ich noch nie erlebt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich die allererste Krankmeldung meines Lebens bekommen. Gelb ist sie, besteht aus mehreren Durchschlägen und ich mußte den Doc erstmal fragen, wie man jetzt damit umgeht. &lt;br /&gt;
Sollnichdaswissen? Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat sich den Hals angeschaut, für ritzerot befunden und mir empfohlen, heute inclusive dem Wochenende zum Bettliegen zu nutzen. Er schwelgte bereits in aufregend klingenden Symptomen, von Fieber war die Rede, Erbrechen und anderen körperliche Entgleisungen ... es grassiere gerade ... und so fängst eben meistens an. Also habe ich den gelben Zettel bekommen. Das Rezept für die Rosa Pillen, die mich auch in den nächsten Monaten mit alberner Glückseligkeit versorgen werden war dann nur eine Formsache. Jetzt liege ich brav im Bett, den Laptop auf dem Schoß und harre der Dinge die da hoffentlich nicht kommen.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <dc:date>2008-02-15T14:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schlepplog.twoday.net/stories/4706425/">
    <title>Halsklöße</title>
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    <description>In der Mittagspause trieb mich ein ganz gemeiner Kopfschmerz in die Apotheke. Ich kaufte ein Plastikröhrchen mit gepreßter Acetylsalicylsäure und nahm dankend das Angebot der Apothekerin an, die erste Tablette gleich an Ort und Stelle einzunehmen. Ich  warf sie umgehend ins bereitgestellte Wassergefäß (das erinnert mich jetzt irgendwie an diese &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=0wFRl5XE9oQ&quot;&gt;Storck-Riesen-bitte-Frau-Lange-Werbung&lt;/a&gt;, in der der kleine Michael das erste Bonbon immer sofort aß). Während also die Brause vor sich hinblubberte kamen wir ins Gespräch und die Dame fing an mir Fragen zu meinem allgemeinen Gesundheitszustand zu stellen. Mein hypochondrisches Herz erweichte und ich erzählte bereitwillig von den Halsschmerzen, die sich leise aber stetig seit Montag in mein Bewußtsein schleichen. Sie fragte, ob sich die wie ein Kloß im Hals anfühlen würden. Ich deutete auf Sie, erklärte ... jaja, besser hätte ich es nicht beschreiben können. &lt;br /&gt;
Daraufhin orakelte Sie verschiedene Diagnosen, von der mir eine besonders gut gefiel. Mandeln, es sind die Mandeln (da hätt ich dann gerne 100 Gramm) ... jaja und damit wäre ja nicht zu spaßen ... und deswegen habe ich morgen früh einen Arzttermin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, ok, ich gebe es ja zu, eigentlich brauch ich nur ein Rezept neuer Rosa Pillen. Die gehen nämlich aus. Aber wenn ich doch schon mal da bin, kann ich doch den Mund mal kurz aufsperren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Doktor, es macht Ihnen doch sicher nix aus, wenn ich mal kurz den Hals aufmache?</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T19:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schlepplog.twoday.net/stories/4469446/">
    <title>Vollsuff</title>
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    <description>Ich frage mich, ob die Einnahme der kleinen rosa Tabletten auf Dauer dazu führt, daß ich nur noch Unsinn rede. Denn heute war ich im Büro so aufmüpfig, daß ich beinahe meine eigene Gehaltserhöhung in Gefahr gebracht habe. Herrje, aua, Schlepp, halts Maul. Geht ja so net. Hätt ich mir heute doch beinahe ein Eigentor geschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was soll ich machen, ich hab einfach so gute Laune, mein Selbstbewußtsein ist frisch gestärkt, und ich habe heute so beim Bauherren angegeben, daß der heute Abend meinen Chef zu einem neuen Auftragsgespräch eingeladen hat (meine Selbstüberschätzung ist sogar so groß, daß ich da einen kausalen Zusammenhang sehe ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch so einen: Sitze neulich beim Doc wegen meinen Ergebnissen der Blutuntersuchung ... sind alle negativ, was ja positiv ist. Also offensichtlich kein rheumatischen Beschwerden. Naja Gelenkschmerzen sind trotzdem da ... er fragt also, was er fragen muß: &quot;Herzkrankheiten in der Familie? Rauchen sie? Ist Alkohol ein Thema für sie?&quot; ... &quot;Naja, eigentlich nicht, ab und an mal einen Vollsuff!&quot; ... *autsch* ... Arzt zeigt nicht gewünschte Belustigung. Ich ringe mit Worten: &quot;Sie wissen doch wie ich das meine&quot; ... &quot;Nun ja, aber mit den rosa Tabletten und Alkohol müssen Sie ein bisschen vorsichtig sein.&quot; Schlepp haut noch eins drauf: &quot;Naja, jetzt so kurz vor Weihnachten, sie wissen doch, Weihnachtsfeiern und so.&quot; ... &quot;Jajaaa&quot;, während er mich an den Schultern aus der Tür schiebt. Kam wohl nicht so an. Ich glaube ich muß an mir arbeiten.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T20:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schlepplog.twoday.net/stories/4463661/">
    <title>Spiel - Satz - Sieg</title>
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    <description>Herr P. rasselt, ganz gehörig ... mit den Lungenflügeln. Was isser so krank, der arme Kerl. Heute ist er dann endlich zum Arzt gegangen, der sogar fast ein bisschen mit ihm geschimpft hat, weil er erst jetzt gekommen ist, nur zwei Tage später hätte er ihn ins Krankenhaus verfrachtet ... die Lungen seien schon angegriffen. Tja unser Erkältungs-Ping-Pong geht in die nächste Runde, Aufschlag Herr P. &lt;br /&gt;
Meine bisher bescheidene Hausapotheke ist nix gegen das, was er heute vom Doc mit nach Hause geschleppt hat. Naja jetzt kriegt er Antibiotika und damit sollte das Thema hoffentlich bald erledigt sein. Er kann einem schon leid tun ... wie ein kleines Häufchen Elend ... er hat diese Woche strenge Bettruhe verordnet bekommen.&lt;br /&gt;
Ich bin aber wirklich dafür, daß wir dieses Spiel nun endlich beenden sollten, ich habe bereits ein leichtes Kratzen im Hals ... bilde ich mir das nur ein? Hoffentlich ... i mog nämlich nimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluß jetzt. Aus. Pfui. Weg. Zefix.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-19T21:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schlepplog.twoday.net/stories/4413091/">
    <title>Krank Feiern</title>
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    <description>Heute &quot;feiere&quot; ich krank. Wer hat eigentlich diesen schwachsinnigen Ausdruck geprägt? Mit feiern hat das was ich hier tue wirklich nicht das geringste zu tun. Ich habe &quot;produktiven Husten&quot; wie es mein Hausarzt sicher nennen würde ... ich verbrauche sehr viele Taschentücher und langsam fängt das Herumliegen an, mich zu langweilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan passiert etwas sehr merkwürdiges. Mein Hirn schein langsam wieder zu erwachen und ich spüre einen kleinen Anfall von Unternehmungslust, der Körper spricht aber dagegen, wie ein vorangegangener Tätigkeitsversuch (Wäsche zusammensuchen und waschen) deutlich gezeigt hat. Komisch ... mir ist sogar so, als würde ich mich auf die Arbeit freuen morgen. Merkwürdig, ich verstehe das nicht. Kann das sein, daß ... naja, wollen den Tag nicht vor dem Abend loben. Ein plötzlicher Anfall von guter Laune kann auch an dem ausgezeichneten Wetter liegen, strahlender Sonnenschein tut wohl gut. Vielleicht sollte ich das mal für einen Spaziergang nutzen, das wird sicher nicht schaden.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T10:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schlepplog.twoday.net/stories/4409562/">
    <title>Grundbedürfnisse</title>
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    <description>Röchel, nies, Schnupf ... stöhn, ächz, hatschi, schneeeeeuuuuzz. Mehr gibt es über den heutigen Tag nicht zu sagen. Die Erkältung hat mich voll im Griff und ich habe mich bisher nur halbkomatös im Bett hin und hergewälzt und vor mich hingeschlafen (Meine Mutter wäre stolz auf mich, denn: Schlafen ist die beste Medizin). Ich fühle mich nur unwesentlich besser, daher dies kurze Intermezzo am PC, schnelle Nahrungsaufnahme und dann gehts gleich wieder ins Bett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr P., heutiger Küchenbeauftragter ruft gerade klagend: &quot;Es schmeckt net!&quot; ... ich seh da mal nach dem rechten.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-03T19:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schlepplog.twoday.net/stories/4406540/">
    <title>Visite</title>
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    <description>Heute morgen war ich beim Doc, hatte ja einen Blutentnahmetermin. Sollte zu 100 % nüchtern sein, noch nicht mal Kaffee. &lt;br /&gt;
Was mach ich? Ich stehe also auf, gepeinigt von fiesen Kopf- und Rachenschmerzen, lutsch erst mal ne Halstablette ... und werfe mir anschließend eine Aspirin ein ... noch während der Schluckvorgang von statten geht, hau ich mir gegen den eh schon schmerzenden Schädel. Ich Depp ... NÜCHTERN hats doch geheißen, aber da wars schon zu spät und der lindernde Saft befand sich bereits auf dem Weg in den Organismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich also zum Doc, dort alle ganz besorgt, Arzt war noch nicht da, Studentin war sich nicht sicher, aber meinte, ich sehe eh nicht so gut aus, und klingen tät ich auch lustig ... also warten wir auf den Doc, der rief dann zufällig an ... Aspirin wäre ok. Sie nahm also Blut ab (Schlepp als Versuchskaninchen ... muß aber sagen, daß sie das ganz prima gemacht hat) und fing an meinen Rachen zu untersuchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Herr Doktor dann später reinkam, rasselte Sie ihre Litanei der bisherigen Untersuchungsergebnisse herunter ... ein Höhepunkt für einen echten Hypochonder, sie zählte alles auf und ich &lt;strike&gt;denke&lt;/strike&gt; sage verzückt: &quot;Oh, ich fühle mich wie bei Grey&apos;s Anatomy.&quot; Die beiden Weißkittel blicken mich fragend an ... Schlepp wird puterrot ... versucht die hoffnungslose Peinlichkeit der Situtation zu übertünchen ... &quot;Naja, wissen Sie, ich schaue doch so gerne Arztserien!&quot; - *Autsch* ... ok, ich leg mich für den Rest des Tages lieber ins Bett und halte meinen Mund, da kommt eh nur noch heiseres Gekrächze raus.</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-02T13:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schlepplog.twoday.net/stories/4404097/">
    <title>Erkältungsphilosophie</title>
    <link>http://schlepplog.twoday.net/stories/4404097/</link>
    <description>Ich verstehe die grundsätzliche Philosophie einer Erkältung einfach nicht ... auf nix kann man sich mehr verlassen. Die gute alte Regel &quot;kommt3tage-bleibt3tage-geht3tage&quot; scheint nicht zu funktionieren. Während ich letzte Woche noch dachte ich hätte alles überstanden und Herrn P. bemutterte, kratzt mir in dieser Woche der Hals. Das ist wirklich unangenehm, vor allem weil ich sogar teilweise Stimmaussetzer habe. Außerdem mag ich nicht dauernd schlapp, müde und kaputt sein. Mein Geist möchte sich nämlich langsam wieder aktiv am Leben beteiligen, aber der Körper scheint sich dagegen zu wehren. Heute Abend bin ich bei der Nachbarin zum Essen eingeladen, es wird sicher Alkohol geben, aber noch nicht mal dazu hab ich Lust. Möp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war der Tag heute im Büro äußerst kurzweilig, während ich mich heute morgen noch grämte und durch den Tag &quot;schleppte&quot; (Brüller) ... wurde es heute mittag besser. Es gab wieder eine Handvoll neuer Kollegen, mein Umzug in die andere Dependance steht an, verbunden mit einem kompletten Büroumzug, bei dem ich die selbsternannte Deeskalationsbeauftragte sein werde, denn: Wenns ums umziehen geht, da macht mir keiner was vor, da kenn ich mich aus *g*. Klar schütteln auch nur alle mit dem Kopf, aber einer muß ja schließlich die blöden Sprüche loslassen ... ich schwörs, wenn ich etwas ungesagt lasse, dann ersticke ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aua *hältsichkopf* ... *hust* ... wo ist eigentlich die Gesundheitspolizei?</description>
    <dc:creator>schlepp</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schlepplog.twoday.net/topics/Krankenakten&quot;&gt;Krankenakten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schlepp</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-01T17:42:00Z</dc:date>
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