In Between Days
Es war ein dufter Aaa-abend ... ohoh ...
du holtest Nüss-schen ... oh-oh -
aus dem Wohnzimmerschra-ank,
und tatst sie in ein Schälschen ...
ich sagte vielen Da-ank.
Sicher, man kann auch ohne Alkohol fröhlich sein, aber es erleichtert den Start in die große Karaoke-Karierre ungemein. Habe gestern noch ein Mikrophon bekommen (für das ich mich recht herzlich bedanke) und so konnten wir fröhlich im Duett singen.
Der Herr P. mit tiefem Bariton und ich in einer schillernden Alt-Stimme. Ich sag nur ... "Something Stupid" ... wirlich herzzerreißend. Ach und dann noch der bezaubernde Harmoniegesang von Frau H. Übrigens unser einziger Partygast, nachdem ja wie schon angekündigt, die andere Hälfte abgesagt hatte.
Das Prinzip ist einfach. Verstärker, Zwei Mikrophone, ein Computer ... schon findet man im www nahezu unbegrenzte Möglichkeiten an untertitelten Videos in teilweise erbärmlicher Komposition. Manche der Tracks "In the Style of" sind eher was für schmerzunempfindliche Ohren, so hätte sich Herr Smith, wäre er schon tot, sicher im Grabe herumgedreht über die verhohnepiepelung von In Between Days auf der Bontempi-Heimorgel.
Was auch für großen Spaß sorgt, ist die Bohemian Rhapsody auf zwei Mikrophonen, auch wenn Freddie Mercury (Gotthabihnselig) für mich einen ähnlichen musikalischen Stellenwert hat wie Tina Turner (Tina-halts-Maul).
Frau H. war jedenfalls so begeistert vom großen Singvergnügen, daß sie etwa 55 Mal hintereinander verkündet hat, daß sie sich am Montag unbedingt auch ein Mikrophon kaufen will.
Ein kleiner Dank geht hier auch noch mal an die gesamte Nachbarschaft, die das bis morgens um halb vier ertragen haben. Es hat aber auch so verdammt viel Spaß gemacht.
Heute morgen bin ich dann mit einem wirklich ganz fiesen ekligen Kopfschmerz aufgewacht und konnte mich erst mit einer Kombination unterschiedlicher Schmerzmittel, kalten Lappen und Schläfenpaste wieder zum Einschlafen bewegen.
Bis um halb zwölf zu schlafen werte ich in meinem Alter übrigens als Erfolgserlebnis. Schließlich zwingt einen ja sonst die senile Bettflucht oft schon viel früher aus den Federn.
Mein Fazit: 5 von 5 Sternen für diesen wundervollen Abend.
du holtest Nüss-schen ... oh-oh -
aus dem Wohnzimmerschra-ank,
und tatst sie in ein Schälschen ...
ich sagte vielen Da-ank.
Sicher, man kann auch ohne Alkohol fröhlich sein, aber es erleichtert den Start in die große Karaoke-Karierre ungemein. Habe gestern noch ein Mikrophon bekommen (für das ich mich recht herzlich bedanke) und so konnten wir fröhlich im Duett singen.
Der Herr P. mit tiefem Bariton und ich in einer schillernden Alt-Stimme. Ich sag nur ... "Something Stupid" ... wirlich herzzerreißend. Ach und dann noch der bezaubernde Harmoniegesang von Frau H. Übrigens unser einziger Partygast, nachdem ja wie schon angekündigt, die andere Hälfte abgesagt hatte.
Das Prinzip ist einfach. Verstärker, Zwei Mikrophone, ein Computer ... schon findet man im www nahezu unbegrenzte Möglichkeiten an untertitelten Videos in teilweise erbärmlicher Komposition. Manche der Tracks "In the Style of" sind eher was für schmerzunempfindliche Ohren, so hätte sich Herr Smith, wäre er schon tot, sicher im Grabe herumgedreht über die verhohnepiepelung von In Between Days auf der Bontempi-Heimorgel.
Was auch für großen Spaß sorgt, ist die Bohemian Rhapsody auf zwei Mikrophonen, auch wenn Freddie Mercury (Gotthabihnselig) für mich einen ähnlichen musikalischen Stellenwert hat wie Tina Turner (Tina-halts-Maul).
Frau H. war jedenfalls so begeistert vom großen Singvergnügen, daß sie etwa 55 Mal hintereinander verkündet hat, daß sie sich am Montag unbedingt auch ein Mikrophon kaufen will.
Ein kleiner Dank geht hier auch noch mal an die gesamte Nachbarschaft, die das bis morgens um halb vier ertragen haben. Es hat aber auch so verdammt viel Spaß gemacht.
Heute morgen bin ich dann mit einem wirklich ganz fiesen ekligen Kopfschmerz aufgewacht und konnte mich erst mit einer Kombination unterschiedlicher Schmerzmittel, kalten Lappen und Schläfenpaste wieder zum Einschlafen bewegen.
Bis um halb zwölf zu schlafen werte ich in meinem Alter übrigens als Erfolgserlebnis. Schließlich zwingt einen ja sonst die senile Bettflucht oft schon viel früher aus den Federn.
Mein Fazit: 5 von 5 Sternen für diesen wundervollen Abend.
schlepp - 9. Mrz, 16:42
einsortiert unter: Partyportionen









(wegen des tollen Abends, nicht wegen des Katers^^)
Nachdem ich vergangenen Sonntag selber bis 17 Uhr über der Kloschüssel hing, kann ich sehrwohl mit dir sympatisieren. :-)