Reflexion
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- Dezember
Paralleluniversum Festanstellung, es wurde wahr
(Geh doch zu Onkel Dieter in die Werkstatt)
Handytarife (systematisches Abklopfen aller Angebote, treibt mich zum Wahnsinn), teure Zahnkronen, Cousinenbesuch aus Berlin
Kurzurlaub in Österreich, Wellness für die Seele
Eröffnung der Grill- und Freibadsaison (15. April - blogtechnisch nachweisbar)
Traumurlaub in Californien
Urlaubsende, Back to Work, Adoptionsgedanken
Pendlerchaos, Bahnstreik, Autohysterie
Autokauf (1. eigenes, selbst finanziertes Auto)
Beginn des Zahnarztmartyriums (keiner glaubt mir)
Goldener Herbst, Ausflüge, trotz allem: negative Grundstimmung
The Return of the Famous 'Rosa Pille'
Heimaturlaub mit Rümpelwahn
Heimkehr zu Twoday
Umzug in ein neues altes Büro
Die Pillen fangen an zu wirken, Grundstimmung droht zu eskalieren, nicht zielgerichteter Frohsinn breitet sich über meine Seele.
Geschenkemonat, Feiermonat, Alkoholmonat, gnadenbringende Vorweihnachtszeit, Zeit für Reflexionen
Es hilft aber auch schon, erleichtert festzustellen, daß es mir zum jetzigen Zeitpunkt wirklich ausgezeichnet geht, so gut wie schon lange nicht mehr. Dank des Blogschreibens kann ich mich ja auch noch an so viele Details aus 2007 erinnern. Gut so, denn im Nachhinein ist doch viel passiert und ich bemerke so ganz nebenbei, so schnell isses eigentlich gar nicht rumgegangen, es kommt eben nur auf den Blickwinkel an.
Ommm ... ich werfe mir jetzt mal mein weißes Fleece-Hemd über und schleiche zurück in meinen Ashram, iss ja verflixt spät geworden.
schlepp - 29. Dez, 03:06
einsortiert unter: Zeitsprünge
C. Araxe - 29. Dez, 13:42
Bloggen - damit man weiß, wie gut man es hat(te).
So kann man das natürlich auch sehen. :·)
So kann man das natürlich auch sehen. :·)
schlepp - 29. Dez, 15:35
Ohje, das klingt aber jetzt wenig nach Reflexion, sondern eher nach hinterhertrauern. Aber merkwürdigerweise haben Sie auch recht, ich bin eben ein Mensch, der sich ohne Vergangenheit nicht vorwärts bewegen kann. Klingt das jetzt unlogisch?
C. Araxe - 29. Dez, 19:35
Solange die Vergangenheit nicht zum Ballast wird, der einen behindert, ist das doch nicht weiter schlimm.
schlepp - 30. Dez, 21:16
Ach nö. Belastendes wird wegdiskutiert und dann is gut, naja ... manchmal.









Nichts desto trotz werde ich ein kurzes Stelldichein in der Hauptstadt im März fest einplanen.